Vom Meniskusschaden zum Knochenmarködem

Ich brauche eine „2nd opinion“ (2. Meinung)

Gerade finde ich es nicht mehr lustig: Seit meiner Meniskusteilentfernung am 25.08.2020 verschiebt sich meine Rückkehr ins Läuferleben weiter an einen Punkt in der Zukunft, der vor meinen Augen immer kleiner und kleiner wird.  Meinem Arzt bin ich schon lästig: „Was wollen Sie denn schon wieder hier?“ musste ich mir Anfang Mai 2021 in meiner orthopädischen Hauspraxis anhören, nachdem ich endgültig die Geduld verloren hatte und die Schmerzen immer schlimmer wurden. Gehen war – wenn überhaupt- nur noch unter stechenden Schmerzen möglich. Unter Belastung ging quasi gar nichts mehr. Eine Kiste Wasser in den Keller bringen? Unmöglich geworden. Bislang hatte ich ja noch Hoffnung, dass sich das kleine Knochenmarködem langsam zurückbildet. Doch jetzt, wo es eher schlimmer als besser wurde, war es mit meiner Geduld vorbei.

„Da kann ich jetzt auch nichts für“

Mein Arzt machte einen ratlosen oder eher gleichgültigen Eindruck und überwies mich kurzerhand in die orthopädische Ambulanz für eine „2nd opinion“, wie er es nannte und wollte mit dem Anglizismus wohl jünger und moderner rüberkommen. Bei der kurzen Untersuchung des Gelenks drückte er mit seinen Fingern auf eine schmerzhafte Stelle im Kniespalt. Als ich ihm seinen Treffer deutlich signalisierte, erhielt ich als Rückmeldung eine kurzes „sorry“, gefolgt von einem genuschelten „Da kann ich jetzt auch nichts für.“ Nichts weiter. Keine Aussage zu einer möglichen Ursache. Stattdessen stieg in mir das Gefühl auf, dass er den komplizierten und lästigen Fall einfach loswerden will.

Die Wartezeit auf Termine geht an die Nerven

Die Zeit, die du auf das Warten von Terminen verschwendest, geht dir irgendwann auf die Nerven. Zeit, in der du erst mal so weitermachen musst, wie bisher und du immer mehr das Gefühl bekommst, einfach ein kleines Rädchen in einem riesigen System zu sein, welches nur noch seinem Selbstzweck dient, nämlich irgendwie zu funktionieren. Triffst du dann noch auf Menschen, die dir genau dieses Gefühl geben, dann geht viel Vertrauen verloren. Meinen Orthopäden werde ich jedenfalls nicht mehr aufsuchen.
Fast 14 Tage später durfte ich mich dann erstmals in der orthopädischen Ambulanz in der Klinik vorstellen.

5 Ärzte 5 Meinungen, darunter einer, der nicht zuhört

Über eine Stunde hat es in der Klinik dann gedauert, um dann zu hören (1. Arzt): „Lange Rede kurzer Sinn, wir brauchen ein 3. MRT„. Frühester Termin: In 12 Tagen (12. Juni) in der Radiologie Schwetzingen. Wenigstens habe ich für den darauffolgenden Montag – zwei Tage später – den Besprechungstermin in der Klinik „gebucht“.

Geschichten aus 1001 NachtMRT

Ein Assistenzarzt (2. Arzt), dem ich vorher noch nie begegnet war („Wie geht es denn Ihrem Knie?“) sah sich die Bilder MRT an, hörte meiner Antwort – unterbrochen von x Telefonaten – halb zu und kam dann zu dem Ergebnis, dass es entweder dies oder das sein könnte oder noch etwas anderes. Entscheiden muss aber der Oberarzt. Als dieser (3. Arzt) die kleine Behandlungskabine betrat, ließ er sich von seinem Assistenzarzt anhand des MRT erklären, ich hätte im vergangenen Jahr eine OP gehabt, bei der das diagnostizierte Ödem angebohrt wurde, woraufhin ich energisch widersprach, dass es sich bei dem Eingriff um eine Meniskusteilentfernung gehandelt hatte und keineswegs um eine Anbohrung des Ödems, welches im Übrigen erst 4 Monate nach der OP entdeckt wurde. Ich war einigermaßen entsetzt, mit welcher Überzeugung der junge Arzt seinem Chef eine Geschichte auftischte, die noch nicht einmal ansatzweise etwas mit dem zu tun hatte, was ich eine Minute zuvor gerade erzählt hatte. Bitte! Ich hoffe, der junge Mann wird zukünftig nichts mehr  mit meinem Fall zu tun haben.

„Muss operiert werden“

Der Oberarzt betrachtete das MRT nur kurz und war sich sofort sicher „Muss operiert werden!“ Nun mögen viele Menschen die Wahrheit gerne wattig verpackt oder mit süßem Zuckerguss verziert. Solche sind hier verkehrt. Aus „Das Knochenmark ist beleidigt“ wurde innerhalb eines halben Jahres ein handfestes Knochenmarködem im Oberschenkelknochen, was sich ganz und gar nicht von alleine zurückbilden würde. Im Gegenteil. Es hat sich deutlich vergrößert und muss sofort operiert werden, um eine weiteren Verschleiß des Knorpels zu verhindern. Das Ödem muss angebohrt werden und der defekte Teil zum Heilen angeregt werden. Geht der Knochen an der Stelle weiter kaputt, wird es einen irreparablen Schaden am Knorpel geben, was ein künstliches Kniegelenk zur Folge haben wird. „Dafür sind Sie noch zu jung.“ Boah! Das saß. Mitten ins Gesicht. Ohne Zuckerguss und Watte.

Ursache? O-Bein. Echt jetzt?

Nein, nicht der frühe Wiedereinstieg in den Laufsport war das Problem, sondern ein leichtes O-Bein (echt jetzt?), welches das Körpergewicht nun mehr auf der Knie-Innenseite abfängt. Durch den fehlenden Innenmeniskus entwickelte sich – warum auch immer – nun das Ödem. Eine sich an die Untersuchung anschließende Beinachsvermessung bestätigte den Verdacht. Abhilfe schafft nur eine Beinachsenkorrektur (3. OP), die das Gewicht wieder mehr auf die Mitte des Kniegelenks verlagert, sofern der Außenmeniskus ok ist. Das war dann der nächste Tiefschlag.

Was ist eine Beinachsenkorrektur?

Besagter Oberarzt kramte aus seiner Hostentasche kurzerhand sein Smartphone hervor und blätterte in seinem Fotoalbum, wo er zwischen zahlreichen privaten Familienbildern ein paar Röntgenaufnahmen fand, anhand dessen er das Prozedere kurz erläuterte: Aufsägen des Schienbeins unterhalb des Schienbeinkopfs. Aufklappen des Schienbeins im zuvor am PC berechneten Winkel. Fixierung der Winkelposition durch Verschraubung einer Titanplatte. 6 Wochen Krücken. Vollbelastung nach 3 Monaten. Entfernung der Titanplatte nach ca. einem Jahr. „Ist eine Routine-OP. Machen wir ständig.“ Ich war bedient. Jetzt aber zuerst die Kniespiegelung. „Wann wollen Sie?“ Jetzt ging es plötzlich schnell. 9 Tage später lag ich auf dem Operationstisch für meine 2. OP. Ach so. Die Aufklärung zur OP erfolgte 2 Tage vorher über einen weiteren Arzt (4. Arzt). Auch den hatte ich noch nie zuvor gesehen. Immerhin: Er war nett.

„Ich kann Ihnen kein jugendliches Knie versprechen“

Der Eingriff ist jetzt 2 Tage her. Nach dem ganzen Hackehüh der letzten Monate wollte ich jetzt endlich Gewissheit haben und wartete  gespannt auf den Operateur (5. Arzt). Dem Arztbrief zufolge, den ich schon relativ früh nach der OP in meinen Händen hielt, sah das Ergebnis in meinen Augen alles andere als super aus. „Ich kann Ihnen kein jugendliches Knie versprechen“ hat der Chirurg ja im Vorgespräch gesagt und dämpfte damit meine aufkeimende Hoffnung auf einen Wiedereinstieg als Läufer schon im Vorfeld. Google half mir zunächst über die schwierigsten Begriffe aus dem Arztbrief hinweg. Die Beschreibung der Schädigungsgrade am Knorpel I° – III° erfüllte mich nicht gerade mit Freude. Also packte ich den Arztbrief erst einmal wieder zurück in den Umschlag.

Endlich Ergebnisse

Das Nachgespräch mit dem Operateur war ausgesprochen gut, ausführlich und sogar ein bisschen ermutigend.

Zusammengefasst die Diagnose:

  • erneuter Riss am Innenmeniskus, welcher auch die Schmerzen und eventuell das Ödem im Knochen verursacht haben könnte
  • das Knochenmarködem wurde mit 4 Löchern fächermäßig mit einem Draht von 1,4mm Dicke angebohrt. Alles verlief erfolgreich.
  • Meniskus und Knorpel wurden erfolgreich geglättet
  • Außenmeniskus ist intakt
  • Leichter Knorpelschaden am Schienbein

Ich hatte viele Fragen. Die Antworten machten mir sogar ein bisschen Mut. Die wichtigsten Fragen waren:

  1. Was ist mit der Beinachskorrektur?
    Der Chirurg schien von der Frage etwas überrascht und empfahl zunächst, den Heilungsprozess abzuwarten. Möglicherweise entstand das Ödem erst durch die Reizung des erneut gerissenen Meniskus.
  2. Kann ich wieder laufen?
    Ja, klar. Mit ordentlichen Schuhen auf ordentlichen Wegen, wenn es keine Trailläufe sind und die Muskulatur wieder aufgebaut ist. (Ich konnte es kaum glauben.)
  3. Kann die Drainage bitte entfernt werden? Der Schlauch klemmte so unglücklich unter der Kniescheibe am Knochen, dass sich das Kniegelenk keinen Millimeter bewegen ließ. Jede Bewegung, egal in welche Richtung, verursachte höllische Schmerzen.
    Da in die Drainageflasche aber so viel Blut und Sekret gelaufen war, empfahl der Operateur den Verbleib bis zum nächsten Tag. Also nein.

Schmerzhafte Stunden

Die Schmerzen auf der Fahrt nach Hause, die folgende Nacht und die Stunden am nächsten Morgen waren wegen des klemmenden Drainageschlauchs kaum auszuhalten. Zwischenzeitlich wurde mir wegen der Schmerzen schwarz vor Augen und ich musste mich nach dem Toilettengang erst mal wieder in die Horizontale bringen bevor ich überhaupt wieder irgendetwas konnte. Die bevorstehende zwanzigminütige Fahrt zurück in die Klinik habe ich nur unter der Wirkung starker Schmerzmittel überstanden.

Der Schlauch ist raus

Nach knapp 24 Stunden war der Albtraum endlich vorbei und der Drainageschlauch draußen. Die Besserung trat prompt ein und die Rückfahrt konnte ich jetzt sogar auf dem Beifahrersitz antreten, nachdem ich zuvor nur gequält auf der Rückbank sitzen konnte. Und ratet mal, welcher Arzt die Drainage aus dem Knie gezogen hat? Arzt No. 1 nahm mich wieder in Empfang und erlöste mich von den Schmerzen. Die folgenden Stunden genoss ich einfach nur die Schmerzfreiheit – wohl auch, weil die Medikamente nachwirkten.

Wie geht es weiter?

Nach der Entfernung des Schlauchs ist mein Knie heute wieder ein bisschen dicker geworden und gegen die leichten Schmerzen habe ich ja noch einen Medikamentenvorrat. Ansonsten humpele mich so durch. Die nächsten 5 Wochen auf Krücken stehen wie ein riesiger Berg vor mir. Glücklicherweise bin ich zuhause perfekt umsorgt und Kerstin und unsere Kleine kümmern sich rührend. Vielen Dank! Ob und wann ich mein Lauftraining wieder aufnehme steht momentan in den Sternen und ist auf meiner Prioritätenliste etwas weiter nach unten gerutscht. Im Vordergrund stehen erst mal wieder alltägliche Dinge. Der Arbeitsalltag, Lebensmittelkauf, Gassirunde, Spaziergänge, den Rasen mähen und mal wieder einen Ausflug in die nähere Umgebung sind momentan höher angesiedelt als ein irgendwie geartetes Lauftraining. Doch es bleibt nach fast einem Jahr natürlich immer  ein Ziel, welches aber zur Zeit wieder in weite Ferne gerückt ist.

Habt es gut, bleibt gesund und genießt weiterhin Eure Laufrunden! Ihr hört wieder!

Ich freue mich über Eure Kommentare.

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1 comment

  1. Daniel Gregor - Antworten

    Mein Bruder hat einen Meniskusriss erlitten und möchte diesen behandeln lassen. Dabei war es interessant zu erfahren, dass sich solche Schäden in den meisten Fällen nicht ohne Unterstützung heilen lassen. Hoffentlich kann mein Bruder eine Stammzellentherapie machen, um den Meniskus zu heilen.

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