Lifestyle50plus – was uns bewegt

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Fitness, Gesundheit, Lifestyle50plus




Nachdem ich mit danielbaer.blog  als meinem ersten Blogprojekt überhaupt in 10 Monaten über 20.000 Aufrufe und mehr als 10.000 Besucher erreicht habe – was für alte Hasen sicherlich total wenig ist – musste ich einen radikalen Schnitt machen. Das Hosting über WP.com ist doch sehr eingeschränkt, was die Implementierung eigener Plugins, Widgets, SEO usw. angeht. Hier kam ich technisch an die Grenzen meiner Möglichkeiten. Außerdem wollte ich mich auch thematisch neu positionieren. Ich überlegte einfach, womit ich mich gut auskenne und kam zu dem Schluss, dass ich mich mit  „Älterwerden“ ganz gut auskenne. Jetzt, wo ich das halbe Jahrhundert voll habe, blicke ich etwas gelassener in die Zukunft. Jedenfalls überwiegend. Was liegt also näher, als das, was kommt mit Euch zu teilen. Dabei bewegen mich viele Fragen: Was geht fitnessmäßig noch? Muss ich die Ernährung umstellen? Was soll ich als  50 – Jähriger – und dann noch als Mann – mit dem Begriff „Mode“ anfangen? Womit mache ich mich lächerlich, was kann ich noch auf die Straße anziehen? Gebe ich  beruflich nochmal richtig Gas oder lass ich es jetzt ruhiger angehen? Und so weiter und so fort. Also, seid gespannt. Ich bin es auch. Lifestyle50plus ist seit dem 07. April 2017 am Start → mit ermutigenden Kommentaren…

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Der Eintritt in die 2. Hälfte meine Lebensjahrhunderts

Meinen Fünfzigsten habe ich im Bett verbracht, nachdem mich der Norovirus heimgesucht hatte und wirklich das Letzte aus mir heraus geholt hat. „Das ist ja ein super Einstieg in den nächsten Lebensabschnitt“ dachte ich, und es dauerte etliche Wochen, bis ich wieder vollständig hergestellt war. Die Folgezeit nutzte ich, um einmal in mich zu gehen und mir Gedanken zu machen, wie es wohl weiter gehen wird, jetzt, wo ich über Nacht nicht nur einige Kilos sondern auch die Vier verloren hatte. Nach meinem CheckUp, über den ich hier in diesem Blog auch einen Bericht geschrieben habe, wurde mir klar, dass sich etwas an meinen Lebensgewohnheiten ändern muss, wenn ich mich mit meiner Lebenszeit im statistischen Mittel wieder finden will. Dazu gehört mehr Bewegung, eine bewusstere Ernährung und weniger von allem, was das Leben vermeintlich so lebenswert macht.

Keine Nacht ohne Drogen

Aus „Keine Macht den Drogen!“ dichteten wir damals „Keine Nacht ohne Drogen!“ und haben uns vor Lachen weggeschmissen während wir uns die Lunge aus dem Hals gequarzt haben und keinen Schritt mehr geradeaus gehen konnten. Ok, so schlimm ist es heute nicht mehr, aber das hat rückblickend hinten raus bestimmt ein paar Jährchen gekostet. Janis Joplins Lebensmotto „live fast, love hard, die young“ mag ja damals hipp gewesen sein. Wenn man aber gewahr wird, dass man an Lebensjahren plötzlich  weniger vor sich als bereits hinter sich hat, kann das schon zum Nachdenken führen. Auch wenn man hört, dass es immer mehr 100-Jährige geben wird und alle Menschen immer älter werden: ich weiß nicht, ob die auch mich gemeint haben.


Lifestyle50plus – keine Seite zur Vorstufe der Senilität

Wir haben einen erwachsenen Sohn, an dem wir sehen, wie die Zeit vergangen ist und eine Tochter in der Grundschule, an der wir üben können, jung zu bleiben. So ab 50 sind die Prioritäten anders gelagert. Klar, coole Mode begeistert mich auch, und gesunde Ernährung wird auch immer wichtiger. Wir stehen schließlich noch mitten im Leben. Sport macht Spaß – aber es gehen körperlich vielleicht nicht mehr alle Sportarten. Sind bestimmte Autos für unsere Generation besser oder schlechter als andere? Mit welchen Klamotten kann ich mich noch auf die Strasse trauen?  Alles Fragen, die uns bewegen. Senioren sind wir noch lange nicht. Eine gewisse Lebenserfahrung haben wir ja nun.  Die 50  machen uns gelassener. Dabei sind wir gleichzeitig noch jung genug, um viel Neues zu erleben. Das Beste kommt jetzt! „Lifestyle50plus“ soll keine Seite werden, auf der die Vorstufe zur Senilität erkennbar wird. Werbung für Rheumadecken gibt´s hier nicht. Mallorca-Tipps rund um den Ballermann aber eben auch nicht. Die Inhalte werden sich entwickeln, und ich bin selbst gespannt, wo die Reise hingeht.

Kooperationen

Für Kooperationen bin ich offen, solange ich nicht im Himalaya Hochgebirgsschlafsäcke testen muss. Camping ist nicht so mein Ding. Ansonsten dürft Ihr mit allem auf mich zukommen, von dem Ihr meint, ich könnte Euch damit unterstützen. Lasst Euch von der Seite inspirieren. Mehr Infos über mich persönlich findet Ihr hier.  Viel Spaß beim Stöbern!



DoFollow oder NoFollow? Klarstellung

Abschließend ein Wort zum viel diskutierten Thema DoFollow- oder NoFollow-Links bei Artikeln, für die in irgendeiner Form eine Gegenleistung fließt. Wer für seinen Blogartikel Geld- oder Sachleistungen erhält und dort einen DoFollow-Link setzt, verstösst gegen die Richtlinien von Google. Kriegt Google das mit, drohen empfindliche Einbußen beim Ranking. Auch wenn ich damit auf Einnahmen verzichten muss, ist der Schaden für meinen Blog langfristig größer als der lockende Gewinn aus einem bezahlten Backlink. Im Übrigen kann die Strafe auch den Unternehmer treffen, der von seinem Konkurrenten abgemahnt wird. Gleichzeitig verliere ich durch dieses Verhalten einen Vertrauensverlust bei meinen Lesern. Ich werbe deshalb um Verständnis, dass ich Beiträge aus Kooperation eindeutig als „Werbung“ markiere und ausschließlich mit „NoFollow“ verlinke. Hierüber generiere ich für meine Kooperationspartner Seitenbesucher, der beiden Seiten einen Nutzen bringt. Außerdem stärkt es die Glaubwürdigkeit meiner Veröffentlichungen auch gegenüber meinen Partnern. Verkaufte DoFollow Links schaden letztlich beiden Seiten!


Alle Links, die den PageRank oder das Ranking einer Website in den Google-Suchergebnissen beeinflussen sollen, können als Teil eines Linktauschprogramms und als Verstoß gegen die Richtlinien für Webmaster von Google angesehen werden. Dazu gehören alle Maßnahmen, mit denen Links zu Ihrer Website oder ausgehende Links von Ihrer Website manipuliert werden.

Im Folgenden finden Sie Beispiele für Linktauschprogramme, die sich negativ auf das Ranking einer Website in den Suchergebnissen auswirken können:

  • Kauf oder Verkauf von Links, die PageRank weitergeben. Dazu gehören der Austausch von Geld für Links oder Beiträge, die Links enthalten, sowie der Austausch von Waren oder Dienstleistungen für Links. Darüber hinaus zählt dazu auch das Senden „kostenloser“ Produkte, wenn Nutzer im Gegenzug etwas darüber schreiben und einen Link einfügen.

(Quelle: www.google.de)


Bezahlte Links: Der Rang einer Website in den Suchergebnissen von Google basiert zum Teil auf einer Analyse der Websites, die Links zu ihr enthalten. Damit die Suchergebnisse nicht durch bezahlte Links beeinflusst und damit die Nutzer nicht getäuscht werden, fordern wir Webmaster nachdrücklich auf, für solche Links das Attribut nofollow zu verwenden. 

(Quelle: www.google.de)

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